Zwischenbericht des Arbeitskreis-Leitungsteams

Bericht des Leitungsteams „Virtuelles Museum der verlorenen Heimat“

Seit Sommer 2015 arbeitet nun der Arbeitskreis „Virtuelles Museum der Verlorenen Heimat“, und Sie werden sich fragen, wann denn nun der virtuelle Auftritt konkret startet. Wir möchten Ihnen und euch einen kurzen Überblick zum Stand der Arbeit geben.

Zusammenarbeit mit dem LVR Rheinland:

Eine unserer wichtigsten Aufgaben in den beiden Jahren war es und ist es noch, unser Vorhaben zu finanzieren, weil auch ein virtuelles Museum nicht ganz kostenlos ist. Dazu haben Sponsoren einen guten Teil beigetragen. Wir haben aber auch öffentliche Stellen um finanzielle Unterstützung gebeten. Der Landschaftsverband Rheinland gewährte uns Anfang dieses Jahres eine Anschubfinanzierung von 50.000 €, die uns ein weiteres gutes Stück voranbringt. Außerdem sagt er uns eine große Unterstützung im Bereich Archivierung zu.

Um unsere Inhalte zu archivieren, haben wir mit dem Landschaftsverband Rheinland eine Zusammenarbeit mit der Plattform Kuladig.de vereinbart. Hier können die Kultur- und Landschaftsobjekte der Orte eingegeben werden. Über eine Schnittstelle können dann die Daten auf unsere Plattform übernommen werden.

Wer sich Kuladig anschauen möchte, kann dies unter dem folgenden Link

https://www.kuladig.de/ .

Hier wird auch eine Android-App angeboten. Unter dieser App können unsere Eingaben jederzeit (nach Freigabe durch den LVR) eingesehen werden.

Ein weiterer Link ist auch interessant:  https://alltagskulturen.lvr.de/

Die Eingabemasken der Plattform Kuladig.de sind nicht ganz einfach zu verstehen bzw. auszufüllen. Ein Mitarbeiter des LVR hat uns eingewiesen, aber die Praxis der konkreten Eingaben zeigt dann doch erst die Schwierigkeiten, mit denen man kämpfen muss. So gibt es nicht nur eine Eingabemaske für Text und Medien, sondern zwei auf verschiedenen Plattformen. Außerdem können nur Bilder als zusätzliche Medien eingegeben werden.

Wir werden deshalb für einige Datenbereiche eigene Eingabeoberflächen entwickeln lassen. Die Firma Minkenberg gestaltet LVR-konforme Eingabemasken, so dass unsere Inhalte von Kuladig direkt übernommen werden könnten. Aber eine Übernahmemöglichkeit der Aufnahme von Daten anderer Plattformen in Kuladig ist dort erst in der Planung. Diese Möglichkeit würde uns evtl. eine doppelte Eingabe der Inhalte ersparen.

Die Verhandlungen mit dem LVR waren und sind zeitaufwendig, da die Mühlen der Verwaltung langsam mahlen.

Die Vorteile der „doppelten“ Eingabe liegen in der Archivierung der Daten beim Landschaftsverband. Wir brauchen uns um Aktualisierung bzw. Kompilierung von Formaten nicht zu kümmern.

Die Nachteile liegen in der zum Teil doppelten Eingabe und Verwaltung unserer Daten. Die Eingabemasken arbeiten mit einem System, das von modernen Internetexplorern nicht mehr unterstützt wird. Die Medieneingabe ist zurzeit auf Bilder beschränkt. Panoramen und 3D-Darstellungen müssen auf unserer Plattform gesondert erfolgen.

Entwicklung der Plattform „Virtuelles Museum“

Im Vorfeld der Plattformentwicklung haben wir eine Menge Zeit damit verbracht, uns konkrete Vorstellungen zu unserer Plattform zu machen. Dabei hat uns die Firma Minkenberg mit ihrem Knowhow entscheidend unterstützt. Das Konzept ist fertig. So konnte auf Basis unseres Lastenheftes von der Firma Minkenberg ein Konzept entwickelt werden, das Grundlage der Entwicklung der Plattform wird. Bei der Entwicklung zeigte sich, dass die Gesamtkonzeption doch wesentlich aufwändiger wird als ursprünglich gedacht, so dass wir uns zu einem stufenweisen Aufbau der Plattform entschlossen haben. Bereits die erste Ausbaustufe soll interaktiv und intuitiv mit den Inhalten umgehen können, so dass die Geschichte der einzelnen Ortschaften interessant und unter verschiedenen Sichtweisen abrufbar ist. Gedacht ist im weiteren Verlauf an eine explorative, spielerische und fachliche Darstellung der Inhalte. Vor allem soll aber auch die Umsetzung innovativer Technologien für alle möglichen Geräte ermöglicht werden. Die Plattform muss bereits jetzt dafür die Voraussetzungen schaffen.

Zurzeit verhandeln wir in Zusammenarbeit mit Dr. Gotzen und Günther Merkens mit der Firma Minkenberg über die genauen Vertragsmodalitäten. Der Vertragsabschluss steht kurz bevor. Achtet bitte auch auf die örtliche Presse.

Sponsoren

Oben habe ich bereits erwähnt, dass das Projekt doch teurer wird als erwartet. Deshalb müssen wir weiter daran arbeiten, dass uns Sponsoren unterstützen, um unser Museum zu einem innovativen und interessanten Produkt zu  machen. Der Landschaftsverband sponsert uns mit einem Anschubbudget von 50.000 €. Evtl. ist hier auch noch ein Folgevertrag möglich. Wir stehen in Verhandlung mit der Sparkassenstiftung, der NRW-Stiftung, dem Kreis Heinsberg, der Stadt Erkelenz. Private Sponsoren unterstützen uns bereits jetzt kräftig. Es können aber gerne auch noch weitere Sponsoren hinzukommen. Auch da hat die Firma Minkenberg prima Ideen, wie man auf der Plattform Sponsoren positionieren und damit die Werbewirksamkeit verbessern kann.

Wissenschaftliche Mitarbeit

Die korrekte Darstellung der Historie unseres Stadtgebietes ist sehr anspruchsvoll. Wir werden deshalb wissenschaftliche Unterstützung in Anspruch nehmen. Herr Prof. Dr. Kümper von der Uni Mannheim, der bereits die Bauxchronik für den Heimatverein bearbeitete, unterstützt uns hier in der Auswahl und inhaltlichen Zielsetzung. Voraussetzung zur Einstellung ist, dass wir das Geld für eine wissenschaftliche Kraft aufbringen können.

Um das Projekt auch inhaltlich weiterzubringen, schlägt er ein Symposion zum Thema „Geschichtliche Darstellung im Internet“ vor, das voraussichtlich im Herbst durchgeführt werden soll.

Weiteres Vorgehen

Sie/Ihr sehen/seht, dass das Projekt „Virtuelles Museum“ zurzeit so weit gediehen ist, dass es an die konkrete inhaltliche Arbeit gehen kann. Und dabei kann uns jedes Heimatvereinsmitglied unterstützen. Konkret heißt das:

  • Wer hat Lust, das Leitungsteam bei der Eingabe von Daten zu unterstützen?
  • Wer möchte uns bei der Recherche nach Texten speziell zur Geschichte der Abbauorte, aber auch schon anderer Orte helfen?
  • Wer hat Spaß daran, Artikel und Texte für die Darstellung auf der Plattform zusammenzufassen?
  • Wer hat Lust, unser umfangreiches Angebot an Medien zu durchforsten und Inhalte für Kuladig und unsere Plattform auszuwählen?
  • Wer möchte sich an der Sponsorensuche beteiligen?

Auch wenn der Internetauftritt noch nicht steht, waren wir, wie man dem Bericht entnehmen kann, nicht untätig und wir hoffen, die Grundlagen für die eigentliche inhaltliche Arbeit bald geschaffen zu haben. Wir sind zuversichtlich, zur Jahreshauptversammlung unser „Virtuelles Museum“ mit ersten Daten zu den Ortschaften vorstellen zu können. Unsere Arbeit richtet sich jetzt zunehmend auf die Inhalte des virtuellen Museums. Auch hier ist noch viel zu tun. Unterstützt uns bitte auch dabei!

Wolfgang Lothmann                                                                         Günther Merkens

Sprecher des Arbeitskreises                                                                    Vorsitzender

 

Protokoll der Arbeitskreissitzung vom 16.02.2017

Hier werden nur die inhaltlichen Tagesordnungspunkte wiedergegeben.

Tagesordnung:

  1. Rückblick
  2. Webseite
  3. Förderung
  4. Weiteres Vorgehen
  5. Plakat

 

TOP 1:

Herr Finken berichtete über die Arbeiten im letzten Jahr. Im Wesentlichen war die Arbeit durch 3 Inhaltsbereiche bestimmt:

  1. Erstellung eines Pflichtenheftes: Umfang ca. 20 Seiten. Etwa 90 % sind fertig: Etwa 10 % fehlen noch, da wir an eine Grenze gestoßen sind, was den fachlichen Überblick angeht. An Fa. Minkenberg wurde ein Planungsauftrag zur Vollendung gestellt. Wir hoffen, bis Ende April die Arbeiten am Pflichtenheft abgeschlossen zu haben.
  2. Datenerfassung: ca. 6000 Fotos befinden sich in unserem Bestand, dazu Filme von Keyenberg aus Fußgänger-und Drohnensicht, (Herr Maraite gab hier den Hinweis darauf, dass sich demnächst die gesetzlichen Bedingungen für Aufnahmen mit Drohnen ändern), Kugelpanoramen, 3D-Objekte.
  3. Archivierung: Einen Großteil der Arbeit steckte das Team in Überlegungen zur Archivierung der Daten. Der LVR legt großen Wert darauf. Lösung: Das LVR-Portal Kuladig.de bietet die Möglichkeit, unsere Daten zu erfassen und zu archivieren. Der LVR sorgt auch für die notwendigen digitalen Anpassungen in der Zukunft. Am 2. März erfolgt eine ganztägige Einweisung in das Portal, an der auch ein Mitarbeiter der Fa. Minkenberg teilnimmt, um eine Übernahme der Datenmenge in unser zukünftiges Portal über eine Schnittstelle einschätzen zu können.

An dieser Stelle wurde der Tagesordnungspunkt 5 vorgezogen, weil er sich nahtlos an die Ausführungen von Herrn Finken anschloss.

TOP 2:

Herr Groten von der Firma Minkenberg stellte die Vorstellungen der Firma von einem zukünftigen „Virtuellen Museum“ vor.

Das Portal soll sich von einfachen Webseiten unterscheiden. Alles soll möglichst visualisiert und miteinander verknüpft dargestellt werden. Durch 3 Oberpunkte sollen unterschiedliche Benutzergruppen angesprochen werden:

Entdecken: Über eine Landkarte soll man über Sehenswürdigkeiten informiert werden. Klickt man auf eine Sehenswürdigkeit oder ein Objekt, so bekommt man in vielfältiger Weise Informationen darüber, kann sich aber auch anhand einer Multimedialeiste über ähnlich Objekte informieren. Auf dieser Ebene soll es möglich sein, durch Geschichten einzelner Familienmitglieder auf Objekte aufmerksam gemacht werden. Es wäre möglich, dass Schüler solche Geschichten erfinden können. Beispiel: Wenn man auf ein Kind der Familie geht, könnte sich eine Sprechblase öffnen, in der es erzählt, was es einmal erlebt hat. Über dieses Erlebnis kann man dann genauere Informationen zum Objekt abrufen.

Wissen: Hier kann man sich zu bestimmten Inhalten listenmäßig bewegen. Dieser Punkt spricht Benutzer an, die sich genauer informieren möchten.

Spielen: Hier kann man sich in Form eines Quiz durch die Seiten hangeln, Punkte sammeln und verschiedene Level erreichen.

Die Darstellung eines solchen Portals fand bei den Mitgliedern großen Anklang. Auf eine Nachfrage stellte Herr Lothmann dar, dass dieses Konzept sorgfältige Überlegungen zu einem Stichwortkatalog verlangen, damit die Verknüpfungen automatisch erfolgen. Der Stichwortkatalog geht über den Katalog des Portals Kuladig.de hinaus.

TOP 3:

Herr Lothmann berichtete über die Förderung des LVR:

Zum zeitlichen Rahmen:

Nach positiven Vorgesprächen mit Herrn Dr. Kühn und Herrn Martini vom LVR reichte der Heimatverein den Förderantrag bis Ende März bei der zuständigen Körperschaft für den LVR, den Kreis Heinsberg, ein, die den Antrag dann befürwortend an den LVR bis Ende April weiterreichte. Gegen Ende des Jahres befanden die zuständigen politischen Gremien, das Projekt mit einer Anschubfinanzierung in Höhe von 50.000 € zu fördern.

Inhalte des Antrags:

Gemäß den Absprachen mit dem LVR wurde ein anderer Arbeitstitel gewählt: “Heimat im Wandel – virtuelle Präsentation der Erkelenzer Umsiedlungsorte”.

Wir beantragten eine Förderung über 2 Jahre. Der Zeitplan sieht vor, im 1. Jahr die Entwicklung der Plattform, Keyenberg, Kuckum zu bearbeiten, im 2. Jahr: Immerath und Borschemich.

Bedingungen für die Ausschüttung der Summe:

Die Förderung soll für “die Konzepterstellung / weitere Projektentwicklung”, die “in enger fachlicher Beratung durch die LVR-Abteilung Digitales Kulturerbe zu verwenden und beim LVR zu bewirtschaften” sind, eingesetzt werden.

Am 16.02.2017 hatten Herr Merkens, Herr Görtz, Herr Finken und ich eine Besprechung mit Herrn Kohlenbach, dem neuen Leiter der Abteilung   “Kultur und Landschaftliche Kulturpflege”. In diesem Gespräch wurde besprochen, dass unser Projekt versucht, mit dem Portal “Kuladig” im LVR zusammenzuarbeiten.

Im Anschluss an die Förderung des LVR können wir nun weitere Fördermöglichkeiten (Sparkassenstiftung, NRW-Stiftung) ausloten, da diese sich häufig auf das Votum des LVR stützen.

Herr Maraite regte an, dass unser Portal evtl. als „Keimzelle“ weiterer virtueller Museen dienen könne, um zusätzliche Vernetzungen zu erhalten.

Herr Finken stellte dar, dass wir auf jeden Fall weitere Sponsoren rekrutieren sollten, da wir auch die Folgekosten in jedem Fall kalkulieren müssen. Herr Dr. Gotzen deutete in einem Gespräch mit der Stadtverwaltung an, dass die Stadt sich durch einen Zuschuss beteiligen könnte, wenn wir eine stringente Kostenkalkulierung vorlegten.

Herr Mercks wies auf eine Fördermöglichkeit durch den Kreis Heinsberg hin. Herr Dahlmanns sei der Ansprechpartner. Es gäbe 1 bis 2 Mal im Jahr 500,- bis 1000,-€.

Zudem rief er alle Mitglieder auf, mögliche Sponsoren anzusprechen und eventuelle Kandidaten in 14 Tagen Herrn Lothmann zu benennen.

TOP 4:

In diesem Jahr müssen neben der Portalentwicklung auf jeden Fall Inhalte zur Füllung des Internetauftrittes bereitgestellt werden. Das AK-Team nannte folgende vorrangige Punkte für eine möglichst schnelle Veröffentlichung erster Daten:

  • Auswahl der zuerst zu veröffentlichenden Objekte
  • Auswahl des Bildmaterials
  • Nachdenken über ein stringentes Stichpunktverzeichnis

Das AK-Team wird sich dazu mit weiteren Mitgliedern (Frau Schüller, Herr Mercks, Herr Rütten, Herr Pisters) Gedanken machen. Hier können aber auch noch weitere Damen und Herren mitarbeiten.

RWE veröffentlicht durch seinen Historiker, Herrn Staatz, ein Buch zur Historie der Ortschaften. Hier hat der Bürgerbeirat je ein Buch über Keyenberg und den dazu gehörenden Orten und Kuckum beschlossen. Dazu wird er die Mitbürger der Orte zu Zeitzeugengesprächen einladen. 1. Termin: Kuckum, Ziegenstall, am 28.03.2017, Keyenberg, Pfarrheim, am 30.2.2017, jeweils um 15:00 h. Die Unterwestricher können entscheiden, wohin sie sich zugehörig fühlen.

Es wurde die Frage nach der Archivierung von Gegenständen, die dem Arbeitskreis zur Verfügung gestellt werden diskutiert. Darüber wird sich das AK-Team Gedanken machen. Fest steht schon, dass Gegenstände nicht archiviert werden können. Evtl. kann hier mit dem Stadtarchiv zusammengearbeitet werden.

 TOP 5: Ein Rollup zur Darstellung des Arbeitskreises bei Veranstaltungen soll entwickelt werden. Auf Anregung von Herrn Görtz wollte Frau Vogt sich darum kümmern. Sie spricht ihren Entwurf mit Herrn Franke ab. 

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des Arbeitskreises “Virtuelles Museum der verlorenen Heimat” wünschen wir ein beschauliches und ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2017.

Nachdem wir im Jahre 2016 beim Landschaftsverband Rheinland den Antrag auf Förderung unseres Projektes gestellt hatten, warteten wir gespannt auf das Ergebnis im Spätherbst. Der Landschaftsverband teilte uns mit, dass uns Projekt im nächsten Jahr gefördert wird. Darüber haben wir uns riesig gefreut und betrachten diese Entscheidung als Weihnachtsgeschenk. Nun können wir im neuen Jahr konkret in die Arbeit einsteigen: Ausschreibungen für die Website-Erstellung, Auswahl der Inhalte und Medien, Organisation der Eingaben und vieles Andere stehen auf dem Programm.  Packen wir es an!

Ergebnisse der Arbeitskreissitzung vom 21.04.2016

Die Arbeitsschwerpunkte der letzten Monate wurden vorgestellt.

Herr Lothmann berichtete über

  • den Datensammeltag am 20.2.2016, 10 – 16 h im Keyenberger Pfarrheim:. Leider war die Resonanz aus der Bevölkerung nicht groß. Frau Schüller berichtete, dass sie in Kuckum Material nur auf persönliche Rücksprache hin bekommen habe. Wahrscheinlich führt der persönliche Kontakt zu den Bürgern in den Orten zu besseren Erfolgen.
    Der Tag habe aber gezeigt, dass die Bearbeitungsstruktur für die Ortschaften sinnvoll ist. Metadaten auf einem Blatt für die Dateien festzuhalten, ist zu aufwendig. Besser ist der direkte Eintrag in die Foto-Metadaten, etwa durch die kostenlose Software Bridge CC von Adobe. Über die Stichpunktfunktion lassen sich Bilder und andere elektronische Daten sofort zuordnen. Hier ist wichtig, sich auf vordefinierte Stichwörter, die sich an unserer Struktur orientieren können, zu einigen.
  • die Erstellung eines Antrags an den Landschaftsverband Rheinland (LVR): Dr. Kühn vom LVR hatte in Vorgesprächen bekundet, dass ein Antrag auf Fördergelder des LVR realistische Chancen habe, befürwortet zu werden. Der Antrag musste bis zum 31.03.2016 in einer bestimmten Form der Kreisverwaltung Heinsberg als für uns zuständige Mitgliedskörperschaft vorgelegt, dort befürwortet und bis zum 30.04.2016 an den LVR weitergeleitet werden. Landrat Pusch hatte im Vorfeld in einem Gespräch zwischen Herrn Merkens und Herrn Lothmann zugesagt, den Antrag zu unterschreiben. Der Heimatverein legte den Antrag der Kreisverwaltung rechtzeitig zur Genehmigung vor.
    Sollte dem Antrag stattgegeben werden, so darf unser Projekt, das nur für den LVR-Antrag auf die Braunkohleabbaugebiete beschränkt wurde, ab 01.01.2017 beginnen und muss nach 2 Jahren beendet sein.
    Bei der Antragstellung ist besonders die Archivierung des Materials zu beachten. Der LVR legt auf diesen Punkt besonders Wert. Mit der Stadt Erkelenz wurde vereinbart, dass sie die Archivierung unterstützt und dafür sorgt, dass die Daten erhalten bleiben.

Herr Finken berichtete in diesem Zusammenhang über seinen Besuch beim offenen Tag der Archive in der Abtei Brauweiler. Die endgültige Archivierung digitaler Inhalte sei ein noch nicht gelöstes Problem. Ein landesweites Archiv befinde sich im Aufbau. Unter danrw.de können Teilaspekte bereits eingesehen werden. Regeln für die Archivierung hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bereits aufgestellt. Daher ist es für unsere Arbeit unabdingbar, von vornherein die Archivierung der Daten bei der Speicherung mit in den Blick zu nehmen.

Weitere Fördermöglichkeiten etwa über die Sparkassenstiftung, Region Aachen, Stiftung NRW sind bereits angedacht. Die Befürwortung der Anträge hängt nach Aussage der Institutionen von der Begutachtung durch den LVR ab.

Herr Finken berichtete über das von ihm und Herrn Kroner erstellte Pflichtenheft und Realisierungskonzept. Darin sollen unsere Vorstellungen zum Konzept des Arbeitskreises möglichst genau festgelegt werden. Die Aufstellung dient zum einen als Grundlage für Ausschreibungen, zum anderen dem Arbeitskreis zur Präzisierung der Ziele und Vorgehensweise, so dass die Arbeit im Arbeitskreis unabhängig von bestimmten Personen gewährleistet ist.

Frau Vogt stellte erste Entwürfe für das Aussehen der Webseite vor und erläuterte sie.
Sie fasste das Gespräch des Arbeitskreises mit RWE und deren Historiker Dr. Staatz zusammen. RWE möchte den Arbeitskreis durch die Freigabe der historischen Daten, die Dr. Staatz für alle Abbauortschaften ermittelt, unterstützen. Dazu sollen für die jetzt anstehenden Abbauortschaften ab September dieses Jahres Zeitzeugenbefragungen stattfinden. Der Arbeitskreis wird Mitbürger bitten, an den Gesprächen teilzunehmen. Wir machten allerdings in den Gesprächen mit RWE und Dr. Staatz deutlich, dass die Augenzeugengespräche für den Arbeitskreis keine historische, sondern eher eine anekdotische Bedeutung haben. Frau Vogt wies noch einmal berechtigt darauf hin, dass der Arbeitskreis sich nicht von RWE-Power vereinnahmen lassen darf. Herr Minkenberg schlug vor, Zeitzeugengespräch mit Kamera und Mikrofon aufzunehmen. Eine Beratung des Arbeitskreises zur Durchführung von Interviews  durch journalistisch geschultes Personal wäre sinnvoll. Wer kennt Journalisten, die uns da helfen könnten?

Herr Maraite erklärte seine 3D-Objekte auf sketchfab.com. Interessant sind in diesem Zusammenhang die aus Luftaufnahmen erstellten 3D-Objekte, die es erlauben, durch die einzelnen Straßenzüge zu gehen. Die Aufnahme von Borschemich wurde anhand von Aufnahmen der Kreisverwaltung gemacht. Der Kreis Heinsberg stellt solche Luftaufnahmen zur Verfügung. Sie müssen vom Heimatverein beantragt werden. Herr Maraite wird dazu die erforderlichen Daten dem Arbeitskreissprecher mitteilen. Aus der Diskussion über 3D-Objekte entstand eine neue Untergruppe, die sich mit 3D-Objekten und deren Umsetzung beschäftigt.

Herr Moos stellte das Kugelpanorama der Kuckumer Kirche vor. Hier müssen noch historische Texte zu den Einzelobjekten erstellt werden.

Aus den dargestellten Arbeiten in den letzten Monaten entwickelten sich folgende Aufgaben für die nächste Zeit:

  • Präzisierung des Pflichtenheftes (Leitungsteam)
  • Überlegungen zur stichhaltigen Begründung der im LVR-Antrag nur kurz skizzierten Inhalte (Leitungsteam)
  • Arbeit im neuen Unterschuss „3D-Objekte“, dem die Herren Finken, Maraite, Voormanns, Moos, Radermacher angehören.
  • Organisation der Augenzeugenberichte (Frau Schüller und die Herren Franke und Lothmann).
  • Um genauer die Fähigkeiten und Interessen der AK-Teilnehmer einschätzen  und gezielt Personen zur Mitarbeit ansprechen zu können, beschloss der Arbeitskreis, dass jedes Mitglied Herrn Lothmann in den nächsten 14 Tagen mailen soll, wie er sich gerne im Arbeitskreis einbringen möchte und wo seine Interessenschwerpunkte liegen. Herr Lothmann erstellt eine Liste mit diesen Angaben bis zur nächsten Sitzung, die an die Mitglieder weitergereicht wird. Wer hier nicht genannt werden möchte, soll dies mitteilen.
  • Herr Moos erinnerte daran, dass zur Veröffentlichung von Medien die Genehmigung der Urheber vorliegen muss. Herr Lothmann zeigte einen Entwurf einer solchen Vollmacht. Herr Minkenberg und Herr Moos erklärten sich bereit, einmal den Inhalt dieser Vollmacht zu untersuchen. In der nächsten Sitzung wird diese Vollmacht dem Arbeitskreis vorgestellt.
  • Herr Lothmann schlug vor, sich im Abstand von etwa 3 Monaten zu treffen. Wenn einzelne Arbeiten vorher anliegen, so sollen kompetente und interessierte Mitglieder per Email informiert und zur Mitarbeit eingeladen werden. Dem stimmte der Arbeitskreis zu.
  • Um die Kommunikation zu vereinfachen, wird ein Auftritt des Heimatvereins bei Facebook angeregt. Dies soll noch diskutiert werden.

Die nächste Sitzung findet am Donnerstag, dem 07.07.2016, 19:00 h, im Pfarrhaus in Kuckum statt.

 

 

Protokoll der Sitzung vom 28.01.2016

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Genehmigung des Protokolls vom 10.12.2015
2. Gespräche mit RWE
3. Sammeltag am 20.02.2016
4. Cloud als Sammelort, Anforderungen an einen Server
5. Sichtung und Ordnung des historischen Materials6Verschiedenes

TOP 1

Wolfgang Lothmann begrüßte die Anwesenden und holte sich nach kurzer Rücksprache die Genehmigung / Zustimmung des Protokolls vom 10.12.2015 ein.

TOP 2

Heike Vogt berichtete zusammenfassend über das Treffen am 6.01.2016 mit RWE und Heimatverein.

RWE versteht sein Sponsoring eher im Austausch von Daten bzw. stellt schon bestehende Dokumentationen zur Verfügung.

TOP 3

Wolfgang Lothmann schildert das geplante Daten-Sammelverfahren.

Wichtigste Punkte:

  • Metadaten Erfassung per Formular bzw. per Software Daminion.
  • Bittet um zusätzliche Helfer.

Verteilung des Flyers:

Der Flyer und das Anschreiben sind verteilt. Es gibt schon erste Resonanzen.

Aus Kuckum wurden ihm von Herrn Schrammen einige Bilder übergeben. Herr Schrammen bot an, alte Geschichten zu erzählen.

Aus dieser Aktion leiten sich für den Arbeitskreis zwei weitere Aufgaben ab, die bislang nicht im Blickfeld waren.

–>AK Aufgabe 1:

Archivieren wir Fotos, die uns überlassen werden? Und wenn ja, wie und wo?

–>AK Aufgabe 2:

Wie werden Gespräche/Interviews mit Zeitzeugen erfasst? Mit welchen Geräten und mit welcher Vorgehensweise?

Erste Vorschläge aus der Runde:

Anschaffung eines Tonaufzeichnungs-Gerätes. Herr Merkens stimmte dieser Anschaffung spontan zu.

Zur Vorgehensweise regte Herr Minkenberg an, vor dem Interview ein Drehbuch zu erstellen. Schließlich handelt es sich bei den Aufnahmen um Dokumentar Ton- bzw. Filmaufnahmen. Wichtig sei für die spätere Verwendung eine „gute“ Schnitt-Technik. Schnitt-Technik sei eine große Kunst.

Herr Minkenberg rät auch Dokumentar-Filme vom WDR zu nutzen.

Herr Kanneberg wies auf den Filmclub Mönchengladbach hin. Eventuell wäre das ein Kontakt für ein Knowhow rund um Filme.

Lothmann: Das Thema digitalisieren von Filmen ist noch offen.

TOP 4

Rund um das Thema dauerhafte Daten Speicherung ist ein neuer Aspekt aufgetaucht. Die Gespräche mit dem LVR lassen uns auf große Unterstützung rechnen. Eine Kernforderung des LVR im ersten Gespräch war, die sichere Speicherung von Daten. Dies, so Herr Dr. Kühn (LVR) sei nur auf Speichern der Stadtverwaltungen möglich.

Herr Minkenberg meint dazu, dass über diesen Weg keine Webseite betrieben werden kann. Der Datenzugriff sei eventuell nicht schnell genug. Das Spiegeln der gesamten Daten auf dem Server der Stadtverwaltung wäre jedoch eine Möglichkeit, diese Forderung zu erfüllen. Bei einem am 26.02.2016 mit Herrn Martini (LVR) vereinbarten Beratungsgespräch wird dieses Thema von uns angesprochen.

Herr Merkens weist daraufhin, dass der LVR ein wichtiger Partner für den Heimatverein sei. Der LVR ermöglicht auch den Zugang zur Sparkassenstiftung. Von dort ist weitere Unterstützung denkbar.

–>AK Aufgabe 3: Klärung der Speicherfrage durch den AK.

Wolfgang Lothmann wünscht sich einen Cloudspeicher auf deutschem Boden.

 TOP 5

Der Sichtung und Ordnung von historischem Material muss ebenso ein strukturiertes Ordnungssystem zugrunde liegen. Vor allem bei der Frage, wo dieses Material auf Dauer sicher archiviert werden kann, erhofft sich der AK gezielte Unterstützung von Theo Görtz als ehemaliger Stadtarchivar.

TOP 6

Mit dem Hintergrund, dass der Aufbau des „Virtuellen Museums“ im Web sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, wurde von Bernd Finken initiiert, ein Lastenheft zu erstellen. An dieser umfangreichen Arbeit wird ab sofort Herr Kroner die Arbeitsgruppe unterstützen.

TOP 7

Wolfgang Lothmann fragt Herrn Maraite, ob die Datenmenge der 3D-Darstellungen reduziert werden kann. Herr Maraite wird dies versuchen, aber er stecke in den ersten Schritten im Umgang mit der 3D-Software. Es wurde festgehalten, dass mit der aktuellen Version die Zugriffszeiten für durchschnittliche Rechner zu hoch sind.

Der AK nimmt an den von Herrn Merkens angeregten Wettbewerb „Deutschland — das Land der Ideen“ nicht teil.

  1. Die Voraussetzungen sind aktuell zu schwach.
  2. AK hat andere, wichtigere Schwerpunktthemen.
  3. Der Wettbewerb bringt keine finanzielle Unterstützung.

Herr Maraite schlägt eine Kommunikations-Software alternativ zu Mails vor. Er sendet Wolfgang Lothmann einen Link dazu.

 

–>AK Aufgabe 4: Suche nach einer optimaleren Kommunikations-Software alternativ zu Mails.

     Vorschlag Maraite

     Vorschlag Bernd Finken -> Ticket System

Herr Karl Heinz Brunen zeigt Beispiele seiner Fotoserie zum Tagebau und verlorener Heimat. Er fährt zyklisch in die Umsiedlungsorte und fotografiert.

Herr Kanneberg zeigt Beispiele seiner Fotos- und Film-Serie. Mit zwei Freunden schießt er zweimal die Woche Bilder und macht Filme z.B. von Abbrucharbeiten im Umsiedlungs- und Neuansiedlungs-Gebiet.

Beide Herren machen zeigenswerte Aufnahmen und wurden von Wolfgang Lothmann gebeten sich an unserem Projekt zu beteiligen.

Protokoll der Arbeitskreissitzung am 10.12.2016

Tagesordnung:
1Begrüßung und Genehmigung des Protokolls
2Berichte
a)    Allgemeines zum Arbeitskreis (Flyer, Werbeseite, Aufbau der Webseite etc.)
b)    Stand der Arbeiten in den Orten Keyenberg, Kuckum und Immerath
3Weiteres Vorgehen
4Verschiedenes

TOP 1:
Herr Lothmann begrüßte die Anwesenden. Er fragte, ob es beim Protokoll der letzten Sitzung Beanstandungen gab. Dies war nicht der Fall.

TOP 2a:
Herr Finken übernahm die Leitung dieses Teils der Sitzung.
Herr Minkenberg stellte die zuvor der Presse präsentierten Werbe-Webseite des virtuellen Museums vor. Sie ist unter www.virtuelles-museum-erk.de veröffentlich und soll möglichst viele Sponsoren und Mitarbeiter anwerben. Die Seite stellt nicht die Grundstruktur des virtuellen Museums dar, soll aber durch Veröffentlichung bereits erstellter Inhalte (siehe Kugelpanorama von Herrn Moos) möglichst interessant und aktuell gestaltet werden.
Herr Merkens wies auf die Sponsoren hin, im Besonderen auf die Kreissparkasse Heinsberg, die nicht nur selbst das Projekt unterstützt, sondern auch weitere Sponsoren ansprach, die das Projekt unterstützen könnten. Dadurch konnten bereits 6 weitere Sponsoren geworben werden, 3 haben eine Zuwendung in Aussicht gestellt. Er dankte Herrn Mertens (Kreissparkasse Heinsberg) für das große Engagement der Kreissparkasse. Herr Mertens betonte, dass sein Institut gerne kulturelle Unternehmungen unterstützt und das virtuelle Museum als eine wichtige Aufgabe in Erkelenz sehe, um die bedrohten Dörfer im Gedächtnis zu bewahren.
Herr Franke stellte den von ihm und Herrn Mercks gestalteten Flyer vor.
Herr Finken stellte im Folgenden die Bereiche vor, die es in nächster Zeit dringend zu bearbeiten und zu entscheiden gilt. Dies sind nach der Vorstellung des Leitungsteams 3 Arbeitsbereiche:
– Technik der Webseite
– Design der Webseite
– Daten für die Webseite
Technik der Webseite:
Dazu gehören die Aktivierung des Webaccounts, das Anlegen zentraler Datenspeicher, das Aussuchen und Beschaffen der Werkzeuge zur Datenbeschaffung, die Festlegung der Nomenklatur der Daten und die Definition von Datenstrukturen. Dies ist im Wesentlichen Aufgabe des Leitungsteams, unterstützt durch die Fa. Minkenberg.

Design der Webseite:
Design und Struktur der Webseite werden in Zusammenarbeit der Fa. Minkenberg mit dem Leitungsteam erarbeitet. Zurzeit gibt es Ideen und Vorschläge aus dem Arbeitskreis und Fa. Minkenberg. Herr Finken stellte die Möglichkeiten anhand von Beispielen (Virtuelles Heimatmuseum Halle in Westfalen, virtuelles Geschichtsmuseum Deutsches Historisches Museum, Keyenberg in Wikipedia und Wikiwand) kurz vor. Diese sind zu diskutieren und etwas Passendes für Erkelenz zu entwickeln.
Daten der Webseite:
Auch hier müssen einheitliche Standards entwickelt werden und möglichst schnell allen mitgeteilt werden. Das Leitungsteam wird hier Grundsätze erarbeiten, die es allen Mitgliedern zur Verfügung stellt. Frau Vogt hat bereits ein Formblatt entworfen (siehe Anlage), das zeigt, wie man Informationen zu Bildern, Videos etc. schriftlich einheitlich festhalten kann.
Herr Maraite wies darauf hin, dass man über das „Ewigkeitsproblem“ von Daten nachdenken müsse, damit auch in Zukunft Daten erhalten blieben.
Er stellte die Möglichkeit von 3D-Objekten vor, die besonders bei kleineren Objekten eine sehr realistische Alternative ist. Er schlug vor, dies an einem Objekt aus der Keyenberger Kirche auszuprobieren.

TOP 2b:
Frau Schüller stellte als wesentliche Hilfe zur Bearbeitung den Buchband von H. J. Welters: Kuckum im Wandel vor, der die Veränderungen des Ortsbildes in Wort und Bild beinhaltet.
Herr Lothmann trug die Ergebnisse der Recherchen von Herrn Kroner zu Immerath vor. Herr Kroner konnte aus beruflichen Gründen nicht an der Sitzung teilnehmen und hatte Herrn Lothmann vorab informiert.

TOP 3:
Das weitere Vorgehen ist im Wesentlichen in Punkt 2a beschrieben.

TOP 4:
Die nächste Sitzung findet am Donnerstag, 28.01.2016, 19:00 h im Pfarrheim Kuckum statt.

Vorstellung des Flyers und der Werbeseite

Um 18:00 h wurde der örtlichen Presse im Keyenberger Pfarrheim der Flyer und die Werbe-Internetseite  des Arbeitskreises “Virtuelles Museum der verlorenen Heimat” vorgestellt.

Pressemitteilungen siehe:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/erkelenz-erste-entwuerfe-zum-virtuellen-museum-aid-1.5624887

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/verlorene-heimat-soll-virtuell-errhalten-bleiben-1.1249389?refid=168667515
Auf dem Bild ist von links nach rechts zu sehen: Hans-Georg Minkenberg (Minkenberg Medien) Günther Merkens (Heimatverein) Hans-Josef Mertens (Kreissparkasse) und Wolfgang Lothmann (Heimatverein).

Die Bildrechte liegen bei Willi Spichartz (Heimatverein).

Datenstruktur / Datenverwaltung

Teilnehmer:  Herr Minkenberg, Herr Elmar Bransch, Herr Maik Groten, Wolfgang Lothmann, Heike Vogt, Bernd Finken

 

  1. Herr Minkenberg und Herr Bransch wurden von Wolfgang Lothmann zur Pressekonferenz am 10.12.2015 18:00 Uhr im Pfarrheim Keyenberg eingeladen.
    • Herr Minkenberg hat zugesagt.

 

  1. Die Struktur der Webseite WIKIWAND.com.de wird als Struktur für das Virtuelle Heimatmuseum in die engere Wahl einbezogen. (Vorschlag Firma Minkenberg). Landkarte als Einstieg soll bleiben.
    • Aufgabe: Arbeitskreis
    • Status: offen

 

  1. Karten aus “Open Street view” sind als Einstieg in die Webseite denkbar. Stadtkarte von Willi Wortmann ist möglich aber schwer für exakte Geographische Ortung zu nutzen. Wäre aber möglich. Herr Stefan Storms von der Kreisverwaltung Heinsberg hat Karten und Programme, die das Potential haben eine geeignete Karte für die Webseite zu generieren. Fa. Minkenberg stellt Kontakt her. Arbeitskreis kann das nutzen.
    • Aufgabe: Arbeitskreis
    • Status: offen

 

  1. Datenstruktur / Dateiverwaltung à Empfehlungen Fa. Minkenberg:
    • Cloud account anlegen (eventuell Microsoft) dieser ist Multiuser und Internetfähig.
    • Für die Grundstruktur ein Wiki-Format verwenden um möglichst viele Verweismöglichkeiten zu haben.
    • Ordnerstruktur anlegen diese soll identisch mit dem Strukturbild Keyenberg sein, aber für alle Orte angewendet werden.
    • Eine Merkmalsliste für die Dateien erarbeiten. Zu beantwortende Frage: Welche Merkmale benötigen unsere Daten um sie in der Webseite eindeutig ansprechen zu können einschließlich Querverweisen?
    • Nomenklatur Vorschlag für Dateinamen : Jahr Monat Tag Thema lfd Nr (z.b. 2015_12_11 Kirche Keyenberg 001)
    • Gruppierung der Dateien in hierarchisch angelegte Ordner.
  • Aufgabe: Arbeitskreis
  • Status: offen